„Orte der Kraft“
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Kopp & Spangler

Mystisches Waldviertel

Steinreiche Kraftplätze

Unberührte Natur, geheimnisvolle Moorlandschaften, alte Kultplätze, außergewöhnliche Kirchen und Kapellen und dazwischen unzählige Steinmonumente: Das ist das Waldviertel. In keinem anderen Landstrich Österreichs findet sich so eine enorme Fülle an Kraftplätzen und Steinsetzungen wie hier. Manchmal sind es nur ein paar behauene Steine, doch oft sind es monumentale und außergewöhnlich anmutende Gebilde, wie zum Beispiel die Steinpyramide von Oberneustift mit ihren sternförmig angeordneten geomantischen Linien oder der Kierlingstein von Wurmbrand, der auf vier großen Steinblöcken ruht. Ihre Existenz stellt nicht nur Archäologen immer wieder vor neue Rätsel. Wer hat sie erbaut und warum an oft schwer zugänglichen, unwirtlichen Orten? Welchem Zweck dienten Schalen- oder Näpfchensteine? Von wem und wann wurden Dolmen, Menhire und Megalithbauten geschaffen? All das wissen wir nicht. Und es scheint, dass gerade die Tatsache, dass die Antworten auf all diese Fragen im Verborgenen liegen, die Phantasie der Menschen der Region anregt. In Sagen und Mythen finden sich Erklärungen für die Entstehung der Plätze. Wie so oft haben dabei der Teufel oder auch seine Großmutter bei der Entstehung ihre Hände im Spiel. Es gibt aber auch Sagen, da wird sie »Unsrer lieben Frau« Maria oder den Zwergen zugeschrieben. Kommen Sie mit mir auf eine geomantische Reise in das geheimnisvolle und mystische Waldviertel. Tanken Sie neue Energie an beeindruckenden Naturschauplätzen. Und, nicht zuletzt, erkunden Sie mit mir die Magie von heiligen Plätzen, den »großen Steinen« und ihrer ganz besonderen Schwingung."

Christian Galko
Christian Galko

ist Vorsitzender des Forums für Radiästhesie und Geobiologie in Wien. Er beschäftigt sich seit 30 Jahren mit den vielfältigen Bereichen und Aspekten feinstofflicher Energien. Neben wohnbiologischen Beratungen, Garten- und Arbeitsplatzgestaltung nach energetischen Prinzipien und Feng Shui gehört auch die Arbeit mit Mineralien und deren Wirkungsweisen zu seinen Tätigkeiten.

Reisedauer: 8 Tage
Zeitraum: 06.06.2020 - 13.06.2020
Teilnehmerzahl: mind. 8 / max. 16
Reisepreis: 1.390,00 €
EZ-Zuschlag: 100,00 €
 


Reise-Highlights

  • Steinernes Weibl, Schwedenstein und Mandelstein – Zeugen einer längst vergangenen Kultur- Die Keltenpyramide von Oberneustift
  • Herzerfreuende, farbenfrohe Architektur des Freundes und Bewohners des Waldviertels: Friedensreich Hundertwasser
  • Steinkreise, Näpfchen- und Schalensteine – astronomische Zeichen unserer Vorfahren
  • Ein Blick in die unendliche Weite des Himmels bei einer Sonnenführung in der Sternwarte Höhenberg
  • Der Teufelssitz – der rätselhafteste Steinblock des Waldviertels
  • Das »Graue Gold« als kulinarische Rarität und Köstlichkeit
  • Alte Kirchen und Kapellen, die uns auf den Spuren der Geomantie zu ihrem Ursprung und ihrer besonderen Qualität führen
  • Ein Rasenlabyrinth, das uns zur Erkenntnis führt
Tag 01 06.06.2020

Individuelle Anreise zu unserem Hotel für die nächsten Tage in Friedersbach. Um 15.00 Uhr werden wir bei einem Vortrag in die Grundlagen und die Kunst der Geomantie eingeführt. Danach gehen wir auf die erste Tuchfühlung mit dem mystischen Waldviertel. Der »Karner« (Beinhaus) der Pfarrkirche in Friedersbach aus dem Jahr 1360 wartet mit einem besonderen Geheimnis auf. Unser Reiseleiter wird es lüften! Gemeinsames Abendessen im Hotel.

Verpflegung:
- / - / Abendessen
Übernachtung:
7 Übernachtungen in Friedersbach (mehr Infos)

Tag 02 07.06.2020

Wir beginnen unsere Reise durch das Waldviertel mit einem weniger bekannten Stein, der gar nicht so leicht zu finden ist, dem "Bodwandl".
Relativ bekannt hingegen ist die einzigartige steinerne Pyramide in der Nähe von Ober Neustift. Sie besteht aus vier Ebenen, ist 6 Meter hoch und hat an der Basis einen Durchmesser von 13 Metern. Wofür wurde sie verwendet? Warum und wann wurde sie gebaut? Die Archäologen haben dafür noch keine schlüssigen Antworten gefunden.
In einem Zeitsprung begeben wir uns von den steinernen Zeugen der Urzeit in das Jahr 1975. Seit dieser Zeit beherbergt das Schloss Rosenau das einzige Freimaurermuseum in Österreich.
Ein berühmter Bewohner des Waldviertels ist Friedensreich Hundertwasser. Die Ausstellung im Dorfmuseum in Roiten erzählt von der Symbiose zwischen dem außergewöhnlichen Künstler und den "einfachen" Leuten aus dem Dorf.

Fahrtstrecke:
ca. 70 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 03 08.06.2020

Von Anbeginn der Zeit waren Menschen auf der Suche nach Orten, denen Erdkräfte innewohnen, um diese für sich und ihre Bauten zu nutzen. Ohne dieses weitergegebene große geomantische Wissen wären die Baumeister des Mittelalters nicht in der Lage gewesen, ihre monumentalen Kirchenbauten genau an diesen Schnittpunkten der Kraft zu errichten. Auch wenn dieses Wissen heute oft verschüttet zu sein scheint: Orte, Plätze und die darauf errichteten Bauwerke besitzen Geist, Seele und Ausdruck. Auf unserem Spaziergang durch die Innenstadt von Zwettl besuchen wir Bauwerke, die genau nach diesen geomantischen Grundsätzen errichtet wurden. Dazu gehört auch das im Jahre 1138 gegründete Zisterzienserstift, ein Ort der Ruhe und Besinnung. Aber auch ein Platz, an dem sich spiritueller und materieller Reichtum manifestierten. Am Nachmittag besuchen wir die Steinspirale am Dürnhof. Sie wurde 1994 von dem berühmten Geomanten Marko Pogačnik errichtet und vereint das Symbol der Schöpfung mit dem Symbol der Rückkehr zur Einheit.
Inmitten eines Waldgebietes in der Nähe von Groß Gerungs stehen wir staunend vor einem drei Meter hohen Opferstein mit der größten Schale des Waldviertels. Ein wahrlich rätselhaftes Gebilde! Beim Summstein können wir die Resonanz unserer Töne am Körper wahrnehmen.

Fahrtstrecke:
ca. 60 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 04 09.06.2020

Heute besuchen wir eine Reihe von Kirchen und gehen ihren sehr unterschiedlichen "Energien" und Ursprüngen auf die Spur. Ein kunsthistorisches Kleinod ist die Malteserkirche im kleinen Örtchen Spital bei Weitra. Bemerkenswert ist die Innengestaltung des romanischen Turms. Das Turmjoch wurde im 14. Jahrhundert vollständig mit Wandmalereien bedeckt. Weitra ist die älteste Bierstadt Österreichs. Vielleicht möchten Sie zum Mittagessen ein Bier der lokalen Brauereien verkosten.
Die Pfarrkirche von Weitra ist in ihrem Kern romanisch, doch wurden im 15. Jahrhundert Erweiterungen und Umbauten vorgenommen, die das heutige Erscheinungsbild prägen. Überraschen wird Sie sicher die einzigartige Keuffelsche Kapelle. Zum Abschluss besuchen wir die Kirche von Altweitra. Sie war ursprünglich ein Holzbau innerhalb einer Burganlage. Hadmar II von Kuenring ließ den eindrucksvollen Steinbau errichten.

Fahrtstrecke:
ca. 80 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 05 10.06.2020

In Schweiggers begeben wir uns zur Quelle der Thaya, die mit einem Quellstein gekennzeichnet ist, bevor wir im Rasenlabyrinth den Weg der Erkenntnis beschreiten. Der geschwungene Pfad führt uns auf 250 Metern zum Labyrinthstein im Zentrum.
Lang, lang vor unserer Zeit wohnte in Wultschau eine geizige alte Frau. Als sie eines Nachts von ihrem Nachbarn dabei entdeckt wurde, als sie einen Grenzstein versetzte, leugnete sie das Vergehen mit den Worten :“Zu Stein soll ich werden, wenn ich das getan habe“. Und so steht sie noch heute am Wegesrand – das »Steinerne Weib von Wultschau«.
Erlebnisweg Heinrichs ist ein Panoptikum für Liebhaber ausgefallener Steine! Sie heißen Schalenwunder, Brotlaibstein, Frauenschuh, Rutschstein und Sitzstein. Auch um den Frauenbichel bei Streitbach ranken sich viele Sagen und Legenden, von denen unser Reiseleiter zu berichten weiß. Nach so vielen Steinen werfen wir in der Sternwarte Höhenberg einen Blick in den Himmel und nehmen an einer Sonnenführung teil - entsprechendes Wetter vorausgesetzt.

Fahrtstrecke:
ca. 90 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 06 11.06.2020

Heute begeben wir uns ins Moor! 300 Hektar umfasst der Naturpark Hochmoor Schrems. In der Nähe der Ulrichskirche bei Gebharts, die 1899 abgetragen wurde, befindet sich ein rätselhafter »Taufstein«. Es wird vermutet, dass sich in der Nähe eine urzeitliche Siedlungsstätte befunden hat. Und auch einen der typischen Wackelsteine des Waldviertels werden wir heute besuchen. Den Wackelstein bei Amaliendorf. Er ist 3,5 m hoch, 5 m lang und wiegt 105 Tonnen! Auf dem Weg zu unserem Hotel statten wir noch der Friedenskirche in Döllersheim einen Besuch ab. Der Ort wurde 1938 wegen der Anlage eines Truppenübungsplatzes entsiedelt. Die Friedenskirche soll an die Zerstörung und das Leid der Menschen bei der Aussiedlung erinnern.

Fahrtstrecke:
ca. 100 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 07 12.06.2020

Die Kirche von Kleinzwettl ist in vieler Hinsicht eine Besonderheit. Sie ist eine Wehrkirche, umgeben von einem Graben und einem Wall. Am bekanntesten ist sie jedoch für ihren unterirdischen Erdstall, dessen Zugang sich mitten im Kirchenraum befindet. Einen kulinarischen Zwischenstopp legen wir bei der Käsemacherei in Heidenreichstein ein. Wer möchte kann sich hier mit allerlei Spezialitäten aus dem Waldviertel eindecken.
Einer der ersten Pilger, der an der Donau entlang wanderte, war der irische Königssohn Koloman. Der Sage nach soll er auf genau dem Stein gerastet haben, den wir heute aufsuchen – den Kolomanistein in Eisgarn.
Unter den vielen wunderbaren und mystischen Kraftorten sticht eine Gruppierung von Steinen besonders heraus: der Skorpion in Kautzen. Die Anordnung der Steine entspricht dem Sternzeichen "Skorpion".

Fahrtstrecke:
ca. 120 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 08 13.06.2020

Nach dem Frühstück Rückreise in die Heimatorte.

Verpflegung:
Frühstück / - / -

Leistungen

  • Alle Ausflüge im Reisebus
  • 7 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im ****-Hotel
  • 7 x Abendessen
  • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • Alle Eintrittsgelder laut Reiseverlauf
  • Reiseliteratur
  • Reisebegleitung: Christian Galko
  • Reiseleitung: Ute Kopp