„Orte der Kraft“
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Kopp & Spangler

Rundreise Armenien

Mystische Perle im Schatten des Ararat

Zwischen Europa und Asien, inmitten der grandiosen Bergwelt des Kaukasus, liegt Armenien. Ein kleines Land mit einer langen und wechselvollen Geschichte. Armenien war das erste Land der Welt, in dem das Christentum Staatsreligion wurde. Es war Teil des Osmanischen Reiches und gehörte zu Persien, Anatolien und Russland. 1991 wurde es schließlich unabhängig. Die Armenier sagen von sich selbst, dass sie in direkter Linie von Hajk, einem der Erben Noahs, abstammen, der wegen seiner Glaubenstreue von Gott auserwählt wurde, mit seiner Familie die Sintflut zu überleben. Wen nimmt es da wunder, dass der christliche Glaube bis in die heutige Zeit gleichermaßen Identifikation und Mittelpunkt für die Armenier ist? Ihren Ausdruck fand diese tiefe Hinwendung zum Göttlichen in der großen Fülle an Kirchen und Klöstern, die über die Jahrhunderte nicht nur zu religiösen, sondern auch zu geistigen, kulturellen und teilweise auch politischen Schaltstellen Armeniens wurden. Doch das Land am Fuße des biblischen Berges Ararat hält noch mehr für Sie bereit: »Klingende Dolmen« in einem Steinkreis, der älter als Stonehenge ist, prähistorische Felsritzungen im Gebirge Geghama und der Fund von jahrtausendealten Relikten der Vergangenheit in Areni lassen jedes Forscherherz höherschlagen. Entdecken Sie mit uns mittelalterliche Klöster und Kirchen inmitten einer atemberaubenden Berglandschaft. Erkunden Sie quirlige Städte und archäologische Sensationen. Und lassen Sie sich berühren von der sprichwörtlichen armenischen Gastfreundschaft.
Schon seit langer Zeit erforsche ich die verschiedenen Gebiete der Heiligen Geometrie. Daher freue ich mich besonders, Sie auf dieser Armenien Rundreise auf den Spuren des frühen Christentums zu begleiten und Ihnen die Schönheit der einzigartigen Ornamentik und Geometrie der armenischen Kirchen nahezubringen. Die Spuren der Steinbearbeitung zeigen ein hohes Maß an Kunstfertigkeit und ein tiefes Verständnis dafür, wie sakrale ...

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... Räume mit all ihrer Kraft entstehen.

Andreas Beutel
Andreas Beutel

ist Autor und Referent. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit Heiliger Geometrie und Bewusstsein. Unter anderem ließ er sich bei Drunvalo Melchizedek ausbilden und gab anschließend die Mer-Ka-Ba Meditation und das Wissen um die Heilige Geometrie im deutschsprachigen Raum weiter und hat diese auf vielen Gebieten weiter erforscht.

Reisedauer: 11 Tage
Zeitraum: 04.06.2024 - 14.06.2024
Teilnehmerzahl: mind. 10 / max. 16
Reisepreis: 2.890,00 €
EZ-Zuschlag: 325,00 €
 


Tag 01 04.06.2024

Am Abend Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Jerewan.


Tag 02 05.06.2024

Gegen 03:30 Uhr kommen wir in Jerewan an. Unser armenischer Reiseleiter erwartet uns am Flughafen und bringt uns zum Hotel. Dann können wir erst einmal ausschlafen, bevor wir zu unserer Stadtrundfahrt durch Jerewan aufbrechen. Die Hauptstadt Armeniens ist noch älter als Rom und hat seit ihrem Bestehen von ihrer strategisch günstigen Position an der Handelsroute zwischen Indien und Europa profitiert. Vom antiken Erebuni zu dem Jerewan, das wir heute sehen, hat die Stadt ihr Antlitz oft ...

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... gewandelt. Doch nach wie vor scheint der geheimnisvolle Berg Ararat in greifbarer Nähe zu sein.
Im Herzen der Stadt können wir neben dem Platz der Republik auch die Kathedrale bewundern, die 2001 zum 1.700. Jubiläum der Christianisierung des Landes erbaut wurde und dem Heiligen Gregor dem Erleuchter geweiht ist. Danach besuchen wir das Archäologische Museum in der Nähe der Festung Erebuni, die von den urartäischen Königen Argišti I. und Sarduri II. errichtet wurde. Das heutige Abendessen nehmen wir in einem traditionellen Restaurant ein.

Fahrtstrecke:
ca. 30 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
2 Übernachtungen in Jerewan (mehr Infos)

Tag 03 06.06.2024

Nach einer armenischen Legende zeigte Jesus Gregor dem Erleuchter den Ort, an dem er eine Kathedrale erbauen sollte. In dieser Vision schlug Jesus mit einem goldenen Hammer auf eine Stelle, in der ein Fundament aus Gold, eine Feuersäule und ein Kapitell aus Wolken entstanden. Diesen "armenischen Vatikan" besuchen wir heute in Etchmiadzin. Auf dem Weg dorthin statten wir den Ruinen des Zwartnodz-Tempels einen Besuch ab. Auch wenn wir nur noch die Ruinen besichtigen können, so spiegeln auch ...

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... diese ein lebendiges Bild von seiner einstmaligen majestätischen Schönheit wider. Hier fand einst eine für das Land bedeutende Begegnung statt. Nach diesem Treffen zwischen Gregor dem Erleuchter und König Trdat III. im Jahr 301 wurde Armenien das erste Land, das das Christentum als Staatsreligion annahm. Am Nachmittag bewundern wir die Kirchen von Etschmiadsin, bevor wir die Ruinen der ehemaligen Bronzezeit-Metropole von Metsamor besuchen. Diese Stadt war schon vor rund 6.000 Jahren gut zehn Hektar groß und umfasste einen zentralen Tempel, verschiedene Werkstätten und eine sogenannte "Zyklopenmauer" aus riesigen Steinblöcken. Seit 1965 gibt es hier bis zum heutigen Tag archäologische Forschungen. Am späten Nachmittag geht es zurück zu unserem Hotel in Jerewan.

Fahrtstrecke:
ca. 100 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 04 07.06.2024

In dem kleinen Dörfchen Aghdzk befindet sich ein bemerkenswertes Mausoleum, in dem die Mitglieder der Arschakiden-Dynastie bestattet wurden. An den Wänden der Grabkammern können wir noch heute christliche Ornamente bewundern. Die Festung von Dashtadem aus dem 10. Jahrhundert unterscheidet sich vor allem durch ihre Lage von anderen Anlagen in Armenien. Sie liegt nicht auf einem Berg oder Felsen, sondern ist von überall her in der Ebene gut einsehbar. Dennoch zählt die Festung zu den am ...

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... besten erhaltenen in Armenien. Das Kloster Marmaschen liegt unweit der zweitgrößten Stadt des Landes, Gjumri. Marmaschen bedeutet wörtlich übersetzt „aus Marmor gefertigt“, obwohl hier kein Marmor, sondern rosafarbener vulkanischer Tuff für den Bau verwendet wurde. Unsere Armenien Rundreise führt uns weiter in die Stadt Gjumri, die wir am Nachmittag besichtigen.

Fahrtstrecke:
ca. 180 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
1 Übernachtung in Gjumri (mehr Infos)

Tag 05 08.06.2024

Die mittelalterliche Festung im kleinen Ort Lori Berd ist das erste Ziel unseres heutigen Tages. Sie liegt inmitten eines Naturschutzgebietes, das an Georgien grenzt. Königin Chosrowanusch ließ die Klöster von Haghpat und Sanahin für ihre beiden Söhne erbauen. Sie sind nur durch die gewaltige Debed-Schlucht voneinander getrennt. Diese Schlucht wird von dem ältesten weltlichen Baudenkmal Armeniens überspannt - einer 19 Meter langen Brücke aus dem 12. Jahrhundert, einer ...

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... architektonischen Glanzleistung ihrer Zeit! Eine Legende erzählt, dass ein Geistlicher den langen Streit darüber, welches der beiden Klöster älter ist, dadurch entschieden hat, indem er einer der Anlagen den Namen "San-a-hin" gab, übersetzt "das ist älter". So wurde der Streit beigelegt.

Fahrtstrecke:
ca. 170 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
1 Übernachtung in Dzoraget (mehr Infos)

Tag 06 09.06.2024

In dem Dorf Fialetovo treffen wir Mitglieder der russischen Minderheit in Armenien, die seit dem 18. Jahrhundert hier leben - die Molokanen. Rund um einen Teetisch haben wir die Möglichkeit, mit den Vertretern der Minderheit zu sprechen und ihre Bräuche sowie ihren Alltag in Armenien kennenzulernen. Danach wandern wir eine Stunde zum Kloster Matosavank, das versteckt in einem Waldgebiet des Dilijan Nationalparks liegt. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Goschawank aus dem 12. ...

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... Jahrhundert. Es war eines der wichtigsten religiösen und wissenschaftlichen Zentren des mittelalterlichen Armeniens und wurde von Mchitar Gosch errichtet, dessen Namen es auch trägt.

Fahrtstrecke:
ca. 130 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
1 Übernachtung in Dilijan (mehr Infos)

Tag 07 10.06.2024

Durch archäologische Ausgrabungen hat sich die Annahme bestätigt, dass die Siedlung Lchashen ursprünglich aus dem 3. Jh. v.Chr. stammt. Heute ist das Territorium des Dorfes ein Freilichtmuseum. Gavar hat eine reiche historische Vergangenheit. Wir besuchen den Noratus-Friedhof mit der größten Ansammlung von Khachkars (Kreuzsteinen) in der ganzen Welt.
Am Nachmittag widmen wir uns den leiblichen Genüssen. In einer Käsefarm verkosten wir Käse und Wein. Die Käsegärung erfolgt hier ...

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... mittels armenischen Weinen und Cognac. Im Mittelalter blühte der Handel zwischen den Städten. Um die Beförderung der benötigten Waren sicherzustellen, entstanden viele Karawansereien, die jeweils eine Tagesreise voneinander entfernt lagen. Die berühmteste werden wir auf unserer Armenien Rundreise heute besuchen – die Karawanserei von Selim.

Fahrtstrecke:
ca. 100 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
1 Übernachtung in Goris (mehr Infos)

Tag 08 11.06.2024

Die megalithische Anlage von Karahundsch thront majestätisch auf einer rauen Hochebene. Archäologen datieren diesen riesigen Komplex auf über 7000 Jahre, somit ist er älter als Stonehenge! Die 220 Menhire sollen in Verbindung zu den Anlagen von Carnac und Stonehenge stehen. Der Name Karahundch setzt sich aus den Wörtern "Kar" – Stein und "hundsch" – Klang zusammen. Diese sprechenden Steine statten wir heute einen Besuch ab. Um zum Kloster Tatev, diesem Meisterwerk mittelalterlicher ...

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... armenischer Architektur, zu gelangen, steigen wir am Nachmittag in die längste Seilbahn der Welt ein!

Fahrtstrecke:
ca. 240 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
1 Übernachtung in Yeghegis (mehr Infos)

Tag 09 12.06.2024

Das Kloster Noravank thront in einer einzigartigen Kulisse am Ende einer Schlucht - und das unbeschadet seit dem 13. Jahrhundert. Skulpturen und Reliefs zeugen von der Kunstfertigkeit seines Architekten. Wir genießen den Ausblick über die Landschaft bei einer der schönsten Kirchen Armeniens.

"Die Höhle von Areni ist ein Geschenk Gottes an die Archäologen Armeniens", sagte Boris Gasparyan, der Leiter der Ausgrabungen, nach ihrer Entdeckung im Jahr 2007. Geschichten, dass sie ein ...

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... Tor in eine andere Welt sei, wurden schon lange erzählt. Doch sie blieb über die Jahrhunderte der Nistplatz unzähliger Vögel. Erst als der Besitzer eines Restaurants dieses bis in die Nähe der Höhle ausdehnen wollte, wurden die ersten Funde gemacht. Die Archäologen entdeckten über die Jahre das älteste Press- und Gärsystem der Welt, das rund 6000 Jahre alt ist. In der Höhle fanden sie auch die Überreste von Traubenkernen, Bechern und Krügen für die Weinkonservierung sowie den ältesten Lederschuh der Welt. Nach einer Weinverkostung lokaler Erzeugnisse fahren wir weiter zum Kloster Khor Virap. „Tiefes Verlies“ bedeutet der Name auf Armenisch. Der Legende nach wurde Gregor der Erleuchter von König Trdat II hier in einer Höhle für 13 Jahre gefangen gehalten, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen. Erst als der König von ihm von einer unheilbaren Hautkrankheit geheilt wurde, ließ er ihn frei.

Fahrtstrecke:
ca. 170 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen
Übernachtung:
3 Übernachtungen in Jerewan (mehr Infos)

Tag 10 13.06.2024

In Allradfahrzeugen erklimmen wir am Morgen den Berg Geghama, um dort die prähistorischen Felszeichnungen zu bewundern. Das Kloster Geghard wurde aus einer Felswand herausgeschlagen, und wir können auch heute noch die einzigartigen Steinmetzarbeiten bewundern. Den Tempel von Garni würde man eher in Griechenland als in Armenien erwarten. Die „Akropolis Armeniens" liegt am Ufer des Flusses Azat und ist das einzige Zeugnis griechisch-römischer Architektur in Armenien. Der Tempel ist dem ...

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... Sonnengott Mithra geweiht. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Jerewan.

Fahrtstrecke:
ca. 130 km
Verpflegung:
Frühstück / - / Abendessen

Tag 11 14.06.2024

Nach ereignisreichen und berührenden Tagen in Armenien, fahren wir heute am sehr frühen Morgen zum Flughafen von Jerewan und treten die Heimreise mit der Austrian Airlines über Wien an.

Reise-Highlights

  • Die größte Ansammlung von Khachkars auf der ganzen Welt
  • Karahundsch – Megalithstrukturen mit mehr als 220 Menhiren
  • Prähistorische Felszeichnungen auf dem Berg Geghama – ein Ausflug in die unberührte Natur des armenischen Hochlands
  • Die berühmten archäologischen Ausgrabungen von Lchashen am Sewan-See
  • Ein Spaziergang zu einem kleinen versteckten Juwel in den Wäldern des Dilijan-Nationalparks: das Kloster Matosavank
  • Der Blick auf den heiligen Berg Ararat – Nationalsymbol der Armenier und doch unerreichbar für sie
  • Die mittelalterliche Säulen-Vorhalle von Geghard, dem Kloster zur Heiligen Lanze
  • Ein Meisterwerk der mittelalterlichen armenischen Architektur in spektakulärer Natur – das Tatew Kloster

Leistungen

  • Lufthansa-Linienflugab Frankfurt nach Jerewan
  • Austrian Airlines-Linienflug von Jerewan über Wien nach Frankfurt
  • Weitere Abflughäfen auf Anfrage möglich
  • Flughafen und Sicherheitsgebühren
  • Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • 6 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in ****-Hotels
  • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in ***-Hotels
  • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 9 x Abendessen
  • Alle Eintritte laut Reiseverlauf
  • Deutschsprachige armenische Reiseleitung
  • Reisebegleitung: Andreas Beutel