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Mystische Stille in der Weißen Wüste

 

Außergewöhnliche Ägypten-Studienreise in die Natur und zu Kulturdenkmälern

Ambach, 26.07.2011:

Atemberaubende Skulpturen aus Stein aber auch heilige Bäume und verzauberte Quellen: Für eine Wüstentour Erstaunliches ist auf der Reise in die „Weiße Wüste“ Ägyptens vom Veranstalter Kopp & Spangler zu erleben. Bäder in heißem Wasser und Spaziergänge durch weitläufige Palmgärten gehören ebenso zum Programm der 15-tägigen Studienreise wie ein Abendessen unter freiem Himmel in einer Landschaft, die von Experten als großartigste und unwirklichste weltweit eingeschätzt wird. Aufenthalte im islamischen Teil Kairos, in Alexandria und in den Tempelanlagen von Luxor rahmen die Wüstentage ein. Das Deutsche Auswärtige Amt bewertet diese Ziele in Ägypten als sichere Reisegebiete.

 

Mit Glück lassen sich sogar versteinerte Muscheln, Seeigel und Haifischzähne im Wüstensand finden, der einst von einem Meer bedeckt war. Seit dem Rückgang des Wassers vor Millionen von Jahren hatte der Wind Zeit genug, die Kalkablagerungen zu skurrilen Figuren zu formen. Die bizarr verwitterten und blendend weißen Kalksteinfelsen gaben der „Weißen Wüste“ ihren Namen. Mag der Fund aus der Vorzeit heute auch selten sein, mit Sicherheit finden hier die maximal zwölf Teilnehmer der außergewöhnlichen Reise innere Ruhe. Denn in der Wüste herrschtbei mystischem Licht vor allem eins: Stille. In diesem scheinbar grenzenlosen Raum werden Ewigkeit und Unendlichkeit als bewegende Menschheitsthemen erlebt.

 

Sieben Tage lang führt der deutschsprachige Reiseleiter Dr. Ahmed Osman die Teilnehmer durch diese märchenhafte Welt. Die „Schwarze Wüste" steht ebenso auf dem Programm wie fünf große Oasen. Deren unterschiedlicher Charaktere zeigen, wie flexibel sich die Menschen an das Leben in der Ödnis angepasst haben: In Siwa ist die Berberkultur wie ehedem lebendig, das bergumsäumte Bahariya ist vor allem landwirtschaftlich modern geprägt. In Farafra bezaubern malerisch verwinkelte und teilweise überdachte Gassen sowie üppige Gärten und die Lehmhäuser in Dakhla zeugen von der genialen Baukunst der Beduinen. Häuser im nubischen Stil finden sich dann in der kleinsten Oase Baris.

 

Neben Naturerlebnissen und Begegnungen mit den Oasen werden auch
Kulturdenkmäler besucht: das Bad Kleopatras in Siwa, die Bauten im islamischen Teil Kairos sowie das Ägyptische Museum, Alexandrias Zitadelle, Luxors Tempelanlagen und das Tal der Könige bei Theben. Informationen zu ihrer spannenden Entstehungsgeschichte und Hintergründe liefert Dr. Osman.

 

Die 15-tägige Erlebnisreise „Ägyptens Wüsten“ findet vom 15. bis 29. Oktober 2011 statt. Im Preis von 2445 Euro sind der Hin- und Rückflug nach Kairo und von Luxor nach Kairo, die Fahrt in klimatisierten Reisebussen und Jeeps, die Unterbringung und Verpflegung in 4*-Hotels in den Städten sowie in Zeltcamps inmitten der Wüsten, alle Eintrittsgelder, Gruppentrinkgelder und Visa enthalten.